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Bodengestaltung

Diese fünf Anfängerfehler sollte man vermeiden

Jeden Tag müssen sich unzählige Menschen dafür entscheiden, wie sie die Böden in einem Raum gestalten wollen. Manch einer muss diese Entscheidung für sein Eigenheim treffen, manch anderer richtet die Unternehmensräumlichkeiten ein. So oder so ist es alles andere als leicht, sich für eine Bodenart zu entscheiden.

Umso wichtiger ist es daher, die fünf typischen Anfängerfehler zu vermeiden, die immer wieder gemacht werden. Ob man nun ein Fan von Fliesen, Beton oder Fertigparkett ist, spielt dabei gar keine so große Rolle – die Fehler können bei allen Bodenarten passieren, wenn man nicht aufpasst.

Nur auf den Preis schauen

Der Preis spielt bei der Wahl des Bodens (fast) immer eine Rolle. Ein unbegrenztes Budget für die Raumgestaltung ist zwar der Traum vieler Menschen, hat aber mit der Realität nicht viel zu tun. Der Fehler ist also nicht, dass man auf den Preis schaut.

Was aber problematisch sein kann: Wenn der Preis die Wahl vollständig bestimmt. Die günstigste Variante ist nicht immer die, die am sinnvollsten ist. Denn es müssen verschiedene Faktoren bedacht werden, die man auf den ersten Blick vielleicht für zweitrangig hält. Das Erscheinungsbild (z.B. Wärme durch Holzparkett) wird über Jahre oder Jahrzehnte hinweg bleiben – somit sollte man nichts wählen, was man eigentlich nicht so gerne ansieht. Auch die Stabilität und Widerstandsfähigkeit sollte bedacht werden – wer günstig kauft, kauft möglicherweise in wenigen Jahren schon wieder neu und alles wird teurer, als wenn man gleich auf Qualität gesetzt hätte.

Nur auf das Aussehen achten

Ist der Preis nicht der entscheidende Faktor, dann wird meist das Erscheinungsbild auf die Prioritätenliste ganz nach oben gesetzt. In Unternehmensräumen soll oft Hochwertigkeit vermittelt werden, in Wohnungen und Einfamilienhäusern eher Ruhe und Wärme.

Aber auch hier gilt: Aussehen ist nicht alles. Familien werden ihre Böden nicht lange genießen können, wenn sie nicht gegen Schläge oder Schmutz resistent sind. Minderwertig versiegelte Holzböden oder auch PVC-Böden sind unter Umständen nach zwei Jahren schon voller Dellen, Kratzer und Flecken. Wer sowieso regelmäßig neugestaltet, kann das natürlich in Kauf nehmen. Wenn es um Langlebigkeit geht, sollte Qualität aber vor dem Aussehen stehen.

Nicht auf das Erscheinungsbild achten

Wie der Bodenbelag aussieht, darf nicht vollständig ignoriert werden. Dass die Qualität ein klein wenig wichtiger eingeschätzt werden sollte, heißt nämlich nicht, dass man plötzlich blind auf einen Katalog tippt und nimmt, was man kriegen kann.

Denn der Fußboden hat einen unglaublich großen Einfluss darauf, wie der Rest des Raums gestaltet werden kann. Einen mehrfarbigen Boden zu wählen, heißt beispielsweise, dass man bei Möbeln und der Wandgestaltung weniger Freiheiten hat, weil man sonst zu viele Farben verwendet, die den Raum unruhig wirken lassen.

Fachgerechtes Verlegen vernachlässigen

Do it yourself (DIY) hat seinen Platz bei der Gestaltung von Innenräumen (und Außenanlagen). Allerdings sollte man beim Verlegen eines Bodenbelags sehr sicher sein, dass man dafür auch qualifiziert ist. So lassen sich viele Parkettböden relativ einfach verlegen, wenn man entsprechend Ruhe, Zeit und Sorgfalt mitbringt.

Es gibt aber auch Bodenarten, die Expertenwissen verlangen. Schiefe Fliesen oder undichte Fugen können für ein böses Erwachen sorgen. Auch einige Holzarten sind widerspenstiger als andere. Wird Holz beispielsweise in Verbindung mit einer Fußbodenheizung verlegt, müssen noch einmal mehr Dinge beachtet werden. Im Zweifel sollte man Expertenhilfe in Anspruch nehmen, anstatt auf falschen Stolz zu setzen und möglicherweise auf einem schiefen Boden zu leben oder zu arbeiten.

Pflege vergessen

Der richtige Belag ist gewählt, er wurde fachgerecht verlegt und doch gibt es noch einen Anfängerfehler, der weit verbreitet ist: das Vergessen der Pflege. Einmal mit dem Staubsauger drüber, auch mal durchwischen und gut ist es – so gehen viele Menschen mit ihren Böden um. Wer das nötige Kleingeld hat, um bald zu sanieren, kann das machen, aber wer seinen Boden lange genießen möchte, der muss Löcher ausbessern, das richtige Putzmittel verwenden und Holz auch mal mit einem Pflegemittel behandeln.