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Die richtige Pfanne: So macht Braten richtig Spaß

In der Küche wird naturgemäß viel gekocht, gebacken und gebraten. Dafür benötigen Hausbesitzer und –Bewohner nicht nur einen funktionsfähigen Herd mit Backofen, sondern natürlich auch das geeignete Kochgeschirr. Wenn es um die Wahl der richtigen Pfanne geht, stehen zahlreiche verschiedene Varianten zur Auswahl, die jeweils ihre ganz individuellen Vor- und Nachteile bieten. So kommt es beispielsweise auf die Größe, das Material, die Beschichtung und natürlich auch auf den Preis an.

Welches Grundmaterial ist für die Pfanne zu empfehlen?

Das Material, aus dem eine Pfanne gefertigt wurde, entscheidet maßgeblich über das Bratverhalten auf dem Herd. Gängige Pfannen bestehen in den meisten Fällen aus Edelstahl, Kupfer, Aluminium oder Eisen. Wenn es um die Wärmeleitfähigkeit geht, ist Kupfer der klare Sieger, gefolgt von Pfannen aus Aluminium. Kupfer bietet zudem den Vorteil, dass die Wärme sehr gleichmäßig verteilt wird, sodass das Bratgut sich entsprechend gleichmäßig braten lässt. Da Kupferpfannen aber sehr kostenintensiv ausfallen, greifen die meisten Hobbyköche auf beschichtete Aluminiumpfannen zurück. Eine Beschichtung ist unbedingt erforderlich, da das Material unter Umständen mit bestimmten Lebensmitteln reagieren kann. Eine zusätzliche Teflonschicht sorgt dafür, dass das Bratgut nicht anklebt, was unter anderem die Reinigung der Pfanne beim Spülen deutlich erleichtert.

Gewicht und Größe der Pfanne korrekt wählen

Beim Gewicht gilt folgende Faustregel: Die Pfanne sollte weder zu leicht, noch zu schwer ausfallen. Zu leichte Modelle fallen meist weniger langlebig aus, da sie sehr dünn ausfallen und schnell Schaden nehmen. Ist die Pfanne dagegen sehr schwer, kann dies das Händeln während des Bratens erschweren. Es ist ratsam, die Größe einer neuen Pfanne so zu wählen, dass sie der Größe des Haushalts und der Anzahl der Hausbewohner entspricht. Ein Ein- oder Zweipersonenhaushalt kommt meist gut mit einer 24-cm-Pfanne aus. Ist der Haushalt größer, empfiehlt sich zusätzlich eine Pfanne mit 28 cm Durchmesser. Es ist ohnehin ratsam, für unterschiedliche Lebensmittel und Portionsgrößen mehrere Ausführungen in der Küche zu haben, so beispielsweise auch eine Pfanne mit Deckel.

Wie wichtig sind die Form und die Randhöhe beim Braten?

Wer eine Pfanne oder einen Bräter kaufen möchte, steht auch vor der Frage, ob die Form und die Randhöhe eine Rolle beim Braten und Zubereiten spielen. Nicht umsonst sind die meisten Pfannen rund: Diese Form lässt sich nach der Verwendung einfacher reinigen, und da auch die Wärmequellen gängiger Herde rund sind, ermöglicht eine entsprechend ebenfalls runde Pfanne eine bessere Wärmeverteilung. Eckige Pfannen werden dagegen in den Ecken langsamer warm. Was die Höhe des Pfannenrandes anbetrifft, stehen ganz unterschiedliche Ausführungen zur Auswahl. Die geringste Randhöhe weisen Crepepfannen auf, während Fisch- und Schmorpfannen den höchsten Rand haben. Diese Spezialpfannen werden aber längst nicht in jedem Haushalt benötigt: Die meisten Hobbyköche kommen mit gängigen Randhöhen aus.

Nicht zu unterschätzen: Pfannengriffe bestimmen über den Komfort

Nicht zuletzt kommt es bei der Wahl einer Pfanne auch auf den Griff an. Wer sich hier für Metallgriffe entscheidet, kann seine Pfanne auch in den Backofen geben. Während sich Henkelgriffe beim Braten mit erhitzen, kann ein klassischer Pfannenstil bedenkenlos angefasst werden. Pfannen mit einem abnehmbaren Griff werden von zahlreichen Köchen als besonders vorteilhaft empfunden.