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Teil der Energiewende sein

Die Notwendigkeit grüner Energiequellen

Die Energiewende lässt sich persönlich mitgestalten, indem Hausbesitzer auf umweltfreundliche Energiequellen umstellen. Die Nutzung von Solarstrom und die Installation von Solarpanels auf dem eigenen Hausdach sind Möglichkeiten, um die Umwelt zu schützen und gleichzeitig von persönlichen Vorteilen zu profitieren. Dass fossile Rohstoffe für die Erzeugung von Strom ausgedient haben, zeigt sich immer deutlicher. Die natürlichen Vorhaben werden nicht nur kleiner, sondern die Emissionen von Kohle, Erdöl und Gas tragen auch zum Klimawandel bei. Deshalb ist nun der richtige Zeitpunkt, um Solaranlagen auf dem Dach zu installieren und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Diese Wende besteht im zunehmenden Austausch fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Ressourcen zur Gewinnung von Energie und ist insbesondere auch von den Verbrauchern selbst abhängig. Die Energiewende verläuft schneller und erfolgreicher, wenn Privatpersonen ihre Chance nutzen. So können Verbraucher dazu beitragen, den Klimawandel einzudämmen und obendrein diverse Vorteile nutzen, etwa finanzielle Einsparungen.

Die Vorteile von Solaranlagen auf dem eigenen Hausdach

Eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach stellt eine wunderbare Möglichkeit dar, um Teil der Energiewende zu sein und einen Beitrag zum Schutz der Umwelt und des Klimas zu leisten. In Deutschland ist das Potenzial auf Hausdächern noch größtenteils ungenutzt. Doch immer mehr Hausbesitzer denken darüber nach, Solarpanels auf dem eigenen Dach zu installieren. Dafür spricht nicht nur der Zeitgeist, sondern auch die Möglichkeit, die Ausgaben für Strom zu verringern. Eine Solaranlage lässt sich mit erfahrenen Experten auf dem Dach anbringen. Eine professionelle Beratung und Durchführung dieses Projekts sind wichtig, da zu einer solchen Anlage weitaus mehr als nur ein Panel auf dem Hausdach gehört. Vielmehr handelt es sich um eine komplexe Anlage mit zahlreichen Komponenten, von denen einige optional sind.

Beratung für Interessenten

Wenn Interesse an einer Photovoltaikanlage auf dem Hausdach, etwa einem Flachdach, besteht, sollten Experten kontaktiert werden. Inzwischen besitzen viele Unternehmen mehrjährige Erfahrung mit der Installation von Solarpanels auf Hausdächern. Diese Experten beraten Verbraucher auch im Hinblick auf die Kosten des Projekts sowie bezüglich der möglichen Einsparungen.

Wie lässt sich der Solarstrom speichern?

Die Speicherung des auf dem Hausdach erzeugten Stroms ist durch einen Stromspeicher möglich. Dabei handelt es sich um eine optionale Komponente einer privaten Solaranlage. Wer auf dieses Element verzichtet, lässt sich jedoch die Chance entgehen, einen höheren Anteil des selbst erzeugten Stroms zu nutzen und somit größere finanzielle Einsparungen zu erzielen. Der Stromspeicher speichert den Strom insbesondere tagsüber, wenn die Sonne scheint und der eigene Verbrauch nicht allzu groß ist. Im Dunkeln, wenn vorübergehend kein Strom mit der Solaranlage erzeugt wird, können Hausbesitzer dann auf den Strom im Speicher zurückgreifen. Auf diese Weise können sie den Anteil des vom öffentlichen Netz benötigten Stroms reduzieren und bares Geld sparen.

Welche Bestandteile hat eine Solaranlage auf dem Dach?

Eine Photovoltaikanlage setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Einige davon sind für den Betrieb zwingend erforderlich, andere sind optional und ergänzen die Anlage um nützliche Eigenschaften und Funktionen. Essenziell für das System ist beispielsweise der Wechselrichter, der den produzierten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Dieser ist sowohl für die Nutzung im eigenen Haus als auch für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erforderlich. Ein optionales Modul ist zum Beispiel die Ladestation für das eigene Auto.