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Die Küche im japanischen Stil

Jede Wohnung hat einen eigenen Stil und der japanische wird immer beliebter. Vor allem in Kombination mit dem skandinavischen Stil. Hieraus hat sich auch das Wort „Japandi Stil“ ergeben. Doch was zeichnet den japanischen Stil aus?

Ein Punkt ist mit Sicherheit die Offenheit und das funktionale Design. Da die Wohnungen in Japan meist klein sind, muss auf engstem Raum viel Stauraum geschaffen werden. Insgesamt kann der Stil als eine Art Minimalismus angesehen werden. Mit Schränken und Dekoration wird relativ sparsam umgegangen, Griffe sind meist nicht vorhanden und gerade Linien ziehen sich durch die ganze Küche. Meist ist an einer Wand entlang eine Küchenzeile und darüber die Hängeschränke, wo Geschirr und Co versteckt wird.

Von den Farben her sind klassisch schwarz und weiß immer vertreten, aber auch viele Naturtöne. Denn hölzerne Objekte sind ein Muss in der japanischen Einrichtung. Viel Bambus und Birke wird verwendet.

Wer es besonders japanisch einrichten möchte verzichtet auf einen klassischen Esstisch. Ein sehr niedriger Esstisch umringt von Sitzkissen oder kleinen Tatamibänken rundet das ganze ab. Dies ist nicht für jeden geeignet. Vor allem, wenn man vielleicht etwas älter ist und bereits Rückenprobleme hat.

Bei der Dekoration gibt es keine große Überraschung. Auch hier wird viel mit Holz gearbeitet. Kleine Bonsaibäumchen, Buddha Figuren oder Bilder mit japanischen Schriftzeichen sorgen für das asiatische Flair in der Küche.

Beliebte japanische Gerichte

Auch, wenn Sushi meist das erste Gericht ist, welches einem zu Japan einfällt, wird es dort gar nicht so oft gegessen. Ein klassisches Frühstück ist Okonomiyaki. Dieses besteht primär aus Eiern und Frühlingszwiebeln und kann relativ einfach nachgekocht werden. Oftmals wird auch Käse und Ketchup eingesetzt. Grob gesagt ist es ein überbackenes Omelett.

Etwas schwieriger hingegen gestaltet sich das Zubereiten einer Ramen Suppe, wenn es Original gehalten werden soll. Natürlich gibt es auch abgewandelte Rezepte, sodass keine Brühe über Stunden gekocht werden muss. Ramen Nudeln kaufen ist der Grundstein. Dazu ein paar klassische Gewürze, wie Ingwer oder Knoblauch, Frühlingszwiebeln und etwas Gemüse, wie z. B. Möhren. Bei Bedarf kann Fleisch, wie z. b. Schweinebauch oder Hühnchen hinzugegeben werden. Einer der markantesten Zutaten von einer Ramen Suppe ist das fermentierte Ei. Die Soße ergibt sich aus Sake, Soja und Mirin sowie Hühnerbrühe oder die vegane Alternative.

Nahezu jedes Land hat seine eigenen Teigtaschen. In Japan sind es die Gyoza. Diese werden meist mit Gemüse oder Hack und Hähnchen gefüllt und mit einer Sojasoße serviert. In Asien kommen relativ viele Gerichte aus anderen asiatischen Ländern und wurden im Laufe der Zeit angepasst.