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Der Vermesser beim Hausbau

Beim Bau eines Hauses wird häufig über Architekten, Notare, Baufirma und viele andere gesprochen. Dabei soll ein wichtiger Faktor nicht vergessen werden: der Vermesser. Denn ohne ihn ist ein Bau schlicht nicht möglich. Schließlich kommt er bereits noch bevor überhaupt der Bauantrag eingereicht ist.

Der ÖbVI

Mit dem Architekten sorgt jemand für die Größe des Baus, dessen Zimmeraufteilung, die Ausführung und das Aussehen. Allerdings braucht es den Vermesser, um den Plan vom Haus an der richtigen Stelle umsetzen zu können. Denn dieser legt neben dem Lageplan ebenfalls einen Höhenplan an. Ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) wie unter www.vermessung-mathow-ernst.de zu finden sorgt dafür, dass der spätere Bau den passenden Abstand zu Nachbargebäuden aufweist, die Kanaleinmündung ausreichend hoch oder tief platziert wird und eine Planung der Anschlüsse von Strom, Wasser oder Gas optimal möglich ist. Er ist somit für die baubegleitenden Vermessungsarbeiten zuständig und für den Hausbau essenziell.

Wer also einen Hausbau anstrebt, braucht noch vor der Einreichung des Bauvorschlags den Vermesser. Denn dieser erstellt den bereits erwähnten Lageplan, welcher wiederum Teil dessen ist, was mit dem Bauantrag eingereicht werden muss. Ergänzt wird dieser Plan durch die Bauplanung des Architekten sowie der Statik. Darüber hinaus gibt der öffentlich bestellte Vermessungsingenieur Auskunft darüber, ob der Bauplatz für das Projekt bereits vorhanden ist oder aber, ob dieses erst noch zu erstellen ist. Ein wesentlicher Faktor. Denn ohne diese Auskunft kann es zu erheblichen Verzögerungen in puncto Baueinreichung kommen.

Essenzielle für das Bauvorhaben

Der Vermesser spielt entsprechend eine entscheidende Rolle im Bauprozess. So erstellt er nicht nur den Vorschriften gemäß Baupläne mit vorschriftskonformen Grenzabständen und Ähnlichem, sondern sorgt ebenfalls dafür, dass das Baurecht eingehalten wird. Auf dem Lageplan selbst findet sich aber auch das Objekt, und zwar mit den genauen Maßen. Unter der Bezugnahme von Abstandsflächen wird dann die bauliche Nutzung definiert. Mit all diesen Informationen kann im Anschluss der Bauantrag eingereicht werden.

Ist dieser erst einmal genehmigt, kommt der öffentlich bestellte Vermessungsingenieur (ÖbVI) abermals auf das Grundstück. Nun geht es darum, die damaligen Abmessungen auf dieses zu übertragen. Er setzt damit sozusagen die Vorgaben und Grenzen, die der Erdbauer einzuhalten hat. Hierzu wird die Baufläche mit Holzpflöcken akkurat abgesteckt. Zudem findet ebenfalls eine Feinabstimmung mit Nägeln und Schnüren statt. Im Anschluss wird darüber hinaus vom Vermesser eine Einmessbescheinung ausgefertigt, welche der Bauaufsichtsbehörde als Nachweis dient. Im Grunde handelt es sich dabei um eine Art Attest, mit welchem bestätigt wird, dass die Bauphase den im Bauantrag zugrunde liegenden Daten entspricht.

Doch auch nach der Grob- und Feinabsteckung ist die Arbeit des ÖbVI nicht getan. Zwar ist er erst einmal eine Weile nicht am Bau. Dennoch kommt er zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf die Baustelle. Allerdings meist erst, wenn schon alles steht und vielleicht sogar der Einzug bereits hinter dem Bauherrn liegt. Der öffentlich bestellte Vermessungsingenieur muss nun noch einmal eine eingehende Prüfung vornehmen. Schließlich gilt es das Erstellte in das Liegenschaftskataster aufzunehmen. Für dieses müssen erneut sämtliche sich auf dem Baugrundstück befindenden Gebäude vermessen und entsprechend genau eingezeichnet werden.

Ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur und sein verlässliches Vermessungsbüro sind somit mindestens ebenso wichtig wie sämtliche anderen Partner, die bei einem Bauprojekt mitwirken. Folglich gilt es, sich möglichst früh um den Vermesser zu bemühen.