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Daunen

Das sollten man über die kuscheligen Federn wissen

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Daunen – abhängig davon, von welcher Vogelart die Federn stammen. Dabei hat jede Daunenart ihre individuellen Vor- und Nachteile, die Sie beim Kauf einer Daunenbettdecke beachten sollten.

Daunen – Was ist das überhaupt?

Daunen werden aus dem unteren Gefieder von Vögeln gewonnen, welches die Aufgabe hat, den Körper warm zu halten. Anders als die oberen Federn haben Daunen keinen Federkiel. Ihre feinen Ärmchen sind strahlenförmig aufgebaut und sehr lang und weich. Von ihrer Optik her erinnern die Daunen daher an kleine Schneeflocken.

Diese Funktionen erfüllen Daunen

Zum einen erfüllen die Daunen eine wichtige Funktion beim Wärmeschutz. Die feinen Beinchen der Daunen können ein großes Volumen an Luft umschließen. Die Isolationseigenschaften dieser, in den Daunen stehender Luft, sind optimal. Dies ist der Grund, weshalb die Daunen Ihren Körper angenehm warm halten, selbst bei sehr kalten Temperaturen.

Zum anderen funktionieren die Daunen als Regulator für Feuchtigkeit und sind atmungsaktiv. Feuchtigkeit wird von den Daunen hervorragend absorbiert und zu einem späteren Zeitpunkt kontrolliert freigesetzt. Damit wird Ihr Körper stets vor störender Nässe und dem Auskühlen bewahrt.

Auch das Gewicht einer Decke kann durch die Wahl der entsprechenden Daunen beeinflusst werden. Eine Decke aus Daunen besteht aus unterschiedlichen Komponenten – abhängig davon, wie diese gefüllt sind, verhält sich auch das Gewicht der Decke. Hier kommt es zum einen auf den Anteil der Daunen und zum anderen auf ihre Art an.

Sollten Sie lieber zur Feder- oder zur Daunenbettdecke greifen?

Es gibt ebenfalls Daunenbettdecken, in denen Federn verarbeitet sind. Anders als Daunen besitzen diese einen Kiel und eine flachere Form. Die Füllkraft ist deswegen geringer und es kann weniger Luftvolumen eingeschlossen werden. Sie werden es fühlen, wenn Kissen oder Daunenbettdecken neben Daunen auch Federn enthalten – diese sind nämlich wesentlich schwerer und fester. Generell sollten sie einen möglichst hohen Anteil an Daunen bei Ihren Daunenbettdecken oder Kissen wählen.

Daunen von der Ente oder von der Gans in der Daunenbettdecke?

In der Optik von Enten- und Gänsedaunen werden Sie kaum einen Unterschied bemerken. Allerdings ist das Isolationsvermögen von Daunen von der Ente bei der gleichen Füllkraft um rund 13 Prozent geringer, als bei Daunen von der Gans. Da die Gänsedaunen sowohl in ihrer Füllkraft, als auch ihrem Volumen und ihrer Länge denen der Ente überlegen sind, sind diese wesentlich beliebter. Allerdings sollten Sie hier auf die Qualität achten: Eine qualitativ hochwertige Daune von der Ente ist die bessere Wahl, als eine Gänsedaune in minderwertiger Qualität bei einer Daunenbettdecke.