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Rauschen, gluckern? Das war gestern!

Dank der richtigen Einstellung gut durch die Heizperiode kommen

Der heiße Sommer ist Geschichte. Schon längst haben wir Pullover und Mantel aus dem Schrank hervorgeholt und die Heizung aufgedreht. Wenn alles funktioniert - Glück gehabt. Falls nicht, stehen wir zwar nur sprichwörtlich im Regen, sitzen dafür aber leibhaftig in der Kälte. Und das auf dem Sofa in den eigenen vier Wänden. Um solche bösen Überraschungen zu vermeiden, sollte rechtzeitig ein Fachmann mit der Überprüfung aller Komponenten der Heizungsanlage betraut werden. Der Heizungsfachmann führt nicht nur notwendige Reparaturen durch, sondern nimmt bei Bedarf auch grundlegende Einstellungen vor, die den Komfort steigern und Energie sowie bares Geld sparen. Rauscht und gluckert es im Wohnzimmer oder braucht der Heizkörper im Kinderzimmer unter dem Dach gefühlt doppelt so lange wie der unten im Flur, um Wärme zu verbreiten, wird es beispielsweise Zeit für einen hydraulischen Abgleich. Im ersten Schritt ermittelt der Experte dabei den Wärmebedarf für jeden einzelnen Wohnraum, um anhand dieser Werte schließlich den Heizwasser-Durchfluss der einzelnen Heizkörper bestimmen zu können. Das Ergebnis: maximale Heizleistung bei minimalem Energieverbrauch - das freut Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen. Noch effizienter wird geheizt, wenn moderne Regler selbsttätig die Raumtemperatur überwachen. Wie funktioniert das? Ein temperatursensibles Medium im Inneren des Thermostatkopfes dehnt sich bei Erwärmung aus und zieht sich bei Abkühlung wieder zusammen. Scheint etwa die Sonne in den Wohnraum und heizt diesen auf, wird die Durchflussmenge des Heizwassers gedrosselt oder ganz gestoppt. Das sorgt für einen sinkenden Energieverbrauch und macht sich auf der nächsten Heizkostenabrechnung bemerkbar. Warum also warten? Die finanzielle Belastung ist vergleichsweise gering, denn schon nach rund zwei Jahren amortisiert sich der Thermostatwechsel. Ein Zuschuss kommt außerdem vom Bund: Dieser fördert neben neuen Thermostatventilen in Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich auch den Austausch alter Heizungspumpen mit einem Anteil von bis zu 30 Prozent auf den Netto-Rechnungsbetrag. Mehr unter https://arm.vdma.org/optimal-heizen.