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Dank Betonbauteilen bleibt Lärm außen vor

Was Lärm ist und was nicht, wird individuell sehr unterschiedlich empfunden. So ist Klaviermusik für den einen das höchste der Gefühle, während der andere damit nur nerviges Geklimper verbindet. Schreit das Baby, ärgert das den Nachbarn sicher mehr als Mutter oder Vater und auch die Kanalarbeiten vor dem Haus sind unverzichtbarer Broterwerb und lästiger Störfaktor zugleich. Kurz: Damit die Geräuschkulisse im Rahmen bleibt und niemand in den eigenen vier Wänden unglücklich wird, ist ein optimaler Schallschutz gefragt. Grundstück, Haustyp, Raumaufteilung - bei der Planung eines Gebäudes sind viele Dinge zu beachten. Ganz wichtig: das Material, aus dem Wände, Decken und Böden bestehen sollen. Wer hier nicht genau hinschaut, hat später das Nachsehen. Etwa in puncto Schallschutz, denn störende Geräusche können den Alltag zu Hause ganz klar zur Hölle machen. Immer auf der sicheren Seite sind Bauherren, die sich für Beton entscheiden. Schließlich verfügt der langlebige, nachhaltige und vielseitig gestaltbare Baustoff - eine Mischung aus Zement, Sand, Kies und Wasser - über hervorragende Schallschutzwerte. Grund dafür ist die hohe Rohdichte, die verhindert, dass Außengeräusche wie Hupen, Bellen oder das Knattern des Rasenmähers die Ruhe im Zuhause beeinträchtigen. Selbst schlanke Bauteile, die aus dem schweren, massiven Material bestehen, dämmen den Luftschall zuverlässig. Nicht zuletzt deshalb wird Beton gerne in Ballungsräumen eingesetzt - etwa in der Nähe von Flughäfen, wo mit einem dauerhaft erhöhten Lärmpegel zu rechnen ist. Besteht beispielsweise die Dachkonstruktion aus dem robusten Baustoff, wird weder die Konzentrationsfähigkeit am Tag noch der Schlaf in der Nacht in Mitleidenschaft gezogen. Das steigert die Lebensqualität und den Wert der Immobilie. Übrigens: Schallwellen breiten sich über die Luft, aber auch in Festkörpern aus - dann ist die Rede vom sogenannten Körperschall. Geräusche, die durch Hammerschläge oder Schritte erzeugt werden, lassen sich durch Entkoppeln der Betonbauteile minimieren oder ganz vermeiden. Weitere Informationen gibt es unter www.beton.org.