Falsch verbunden? Von wegen!

Betontreppen sind optisch ansprechend, rutschsicher und stabil

10.000 Schritte sollst du tun... Wohnt man in einem mehrgeschossigen Haus, kommt beim täglichen Auf und Ab zwischen Keller und Dachgeschoss einiges an Metern zusammen. Als verbindendes Element zwischen den einzelnen Etagen fungiert die Treppe, die trotz ihrer Schlüsselrolle in den eigenen vier Wänden oft kaum Beachtung findet. Dabei nimmt sie auch optisch eine zentrale Stellung im Raum ein und kann so gestaltet werden, dass sie perfekt mit dem übrigen Ambiente harmoniert. Treppen gibt es viele: Praktische, zusammenklappbare Varianten, mit denen man auf den Dachboden gelangen kann, stylische Modelle, die förmlich im Raum zu schweben scheinen, und solche, die kunstvoll verziert sind und den ganz großen Auftritt ermöglichen. Was die wenigsten ahnen: Auch Betontreppen haben in Sachen Optik viel zu bieten - die Zeiten, in denen sie grau und eintönig daherkamen, sind schon lange vorbei. Schließlich garantieren optimale Produktionsbedingungen und moderne Verfahrenstechniken im Werk gestalterische Freiheit und die Erfüllung aller konstruktiven Anforderungen. Ob tragende, filigrane Bauteile oder eine extrem feine, porenarme Oberfläche - alles lässt sich problemlos umsetzen, und zwar bei gleichbleibender Qualität des Werkstoffs. Weiteres Plus: Auf einer Treppe aus Beton kann von Holz über Naturstein bis hin zu Fliesen jeder Belag verlegt werden, sodass sich die Stufenoberfläche nach persönlichem Geschmack und passend zum jeweiligen Einrichtungsstil präsentiert. Doch Betontreppen sehen nicht nur gut aus, sondern ermöglichen außerdem ein sicheres Auf und Ab. Sie sind stabil, passgenau, dauerhaft, widerstandsfähig und besonders pflegeleicht. Weil der Werkstoff in der Regel im Fertigteilwerk hergestellt wird, verkürzt sich die Bauphase ungemein: Der Einbau ist ruck, zuck erledigt und die Treppe im Anschluss direkt belastbar. Darüber hinaus punktet Beton auch im Treppenbau mit seinen natürlichen bauphysikalischen Eigenschaften, insbesondere mit dem Brand- und Schallschutz. Weitere Informationen gibt es unter www.beton.org.