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Autos, Fahrräder und Co. vor Wetterkapriolen schützen

Das Wetter lässt sich schlecht planen. Natürlich schauen viele Menschen täglich in den Wetterbericht, doch gerade in den vergangenen Jahren scheint es kaum noch Möglichkeiten zu geben, Wetterumschwünge oder sogar Naturkatastrophen vorherzusagen. Die Menschen, die ein Auto, Motorrad oder Fahrrad vor dem Haus stehen haben, kommen da schon mal in die Bredouille.

Umso wichtiger ist es, sich mit den Optionen auseinanderzusetzen, die man besitzt, um Sturm, Hagel und Gewitter keine (oder eine geringere) Angriffsfläche zu bieten. Eine gute ausgebaute und sichere Garage ist natürlich der Jackpot, doch auch ein wenig clevere Planung oder ein Carport können die Unwetterschäden schon minimieren.

Diese Umwelteinflüsse müssen bedacht werden

Unwetter richten Schäden an, das hat wohl jeder schon mal erlebt. Doch als Haus- und Autobesitzer muss noch mal besonders hingeschaut werden. Denn Lackschäden durch herumfliegende Kleinteile sind etwas anderes als ein Totalschaden durch einen herunterfallenden Ast.

Die größten Gefahren für Autos, Fahrräder und Motorräder sind Stürme mit Astabbruch, Tornados, Hagelstürme und Überschwemmungen. Gerade Tornados und Überschwemmungen können problemlos einen Totalschaden bedeuten. Bedacht werden muss aber ebenso, dass Sonne, Sturm und Dreck jeden Tag kleinere Schäden verursachen können. Somit müssen Carport oder Garage nicht erst zum Thema werden, wenn die Unwetterwarnung schon draußen ist – es bietet Vorteile, sein Hab und Gut täglich zu schützen.

Carport als Lösung

Sehr beliebt ist in Deutschland der Carport zum Schutz von Fahrzeugen. Carports bringen viele Vorteile mit sich. Zum Beispiel lassen sie sich nahezu überall installieren und somit kann beim Hausbau flexibel geplant werden – oder der Carport wird nachträglich gebaut. Da Carports in mehrere Richtungen offen sind, wirken sie nicht so verschlossen und klobig wie Garagen.

Vorteile von Carports:

  • Schutz vor Hagel
  • Schutz vor UV-Strahlung
  • Schutz vor Vogelkot
  • Schutz vor herumfliegenden Gegenständen
  • Schutz vor Schnee

Ebenfalls für ein Carport spricht, dass es mittlerweile eine riesige Auswahl gibt. So lassen sich Standardmodelle für einen kleinen Preis erstehen – aber es gibt auch Konfiguratoren, mit denen Material, Größe und Beleuchtung frei gewählt werden können. Somit wird selbst entschieden, ob der Carport für einen Wagen gedacht ist, für Fahrräder oder für alle möglichen Gegenstände, die nicht frei herumstehen sollen.

Garage nutzen oder ausbauen

Der Klassiker zum Schutz von Fahrzeugen ist die Garage. Wer bereits eine besitzt, wird also bei Sturmankündigungen problemlos ein paar Meter weiterfahren können und schon steht der Wagen sicher. Aber erstens besitzt nicht jeder eine Garage (meist lohnt sich statt eines komplizierten Anbaus dann ein Carport) oder die Garage wird bereits anderweitig genutzt.

Viele Hausbesitzer brauchen den zusätzlichen Stauraum in einer Garage oder bauen die Garage zu einem Zimmer um. Diese Entscheidung sollte wohlüberlegt sein, da Schäden durch Umwelteinflüsse in den kommenden Jahren eher zunehmen werden. Unter Umständen ist es sinnvoll, die Garage auszubauen oder zusätzliche Regale, Wandbefestigungen oder sonstige Lagerungsoptionen zu schaffen, damit ein Auto auch wirklich jederzeit Platz hat.

Abdeckungen und Vorbereitungen

Der Ausbau einer Garage oder der Bau eines Carports lassen sich nicht unbedingt über Nacht realisieren. Verpasst man es also, sich rechtzeitig vor den Herbststürmen um Schutz zu kümmern, wird es schwierig. Doch dafür gibt es zwei Lösungen, die zumindest etwas Sicherheit versprechen: Abdeckungen und Planung.

Die Plastikplane über dem Auto ist minimaler Schutz. Besser sind speziell für Autos gefertigte Abdeckungen, die UV-Strahlung, Regen und kleinere Gegenstände nicht an das Fahrzeug heranlassen. Diese sollten immer fachgerecht befestigt werden, sonst kann der Wind unter die Abdeckung huschen und all der Schutz ist dahin.

Wichtiger als jede Abdeckung ist aber die Planung. Regelmäßig in den Wetterbericht zu schauen, kann schon mal für mehr Sicherheit sorgen. Denn so kann rechtzeitig umgeparkt werden – weit weg von Bäumen. Unter Umständen besteht auch die Möglichkeit, das Auto an einer windgeschützten Stelle zu parken. Fahrräder und Motorräder können notfalls für einige Stunden im Flur stehen.