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Badezimmer richtig abdichten

Auf was muss man achten?

Gerade das Badezimmer und natürlich alle anderen Feuchträume wie Dusche etc. müssen sehr widerstandsfähig in Bezug auf Wasser und Feuchtigkeit sein. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man darauf achtet, dass alle Dichtungen jederzeit tadellos sind und fachgerecht rechtzeitig erneuert bzw. ausgewechselt werden.

Aber bereits vor der ersten Nutzung in der Bau- und Planungsphase müssen alle Dichtungen im Bad natürlich richtig geplant und dann auch fachgerecht montiert werden. Dabei sind einige Punkte zu beachten, damit man lange Freude an einem mangelfreien Bad hat und dort ohne Reue Duschen und baden kann.

Das Bad muss perfekt abgedichtet sein

Im Bad gibt es viele Bereiche, die besonders gut vor Spritzwasser und Feuchtigkeit geschützt werden müssen. Dazu zählen alle Zonen rund um die Badewanne und die Dusche und natürlich auch um das Waschbecken. Hier ist nicht nur das Spritzwasser das Problem, sondern beispielsweise auch Feuchtigkeit, die durch die Entstehung von Wasserdampf auftritt. Wenn dann die Dichtungen versagen oder nicht absolut zuverlässig halten, kann die Feuchtigkeit als Wasserdampf schnell durch die Wände in das Mauerwerk eindringen und dort große Schäden verursachen. Ein weiterer heikler Bereich sind auch Bodenabläufe, die zum Beispiel gebräuchlich sind, wenn in Barrierefreien Räumen die Duschen bodengleich angebracht sind. Alle Dichtungen und das gesamte Zubehör müssen hochwertig sein, um lange eine Top-Funktion zu garantieren. Auf der Seite des Anbieters Sealsupply.de findet man dazu passende Angebote und Produkte. Sehr wichtig ist es auch, die Sanitäranschlüsse an den Wänden richtig abzudichten. Auch alle Eckbereiche und Fugen sind neuralgische Punkte. Grundsätzlich kann Feuchtigkeit auch immer dann eindringen, wenn Wanddurchbrüche gemacht werden.

Alle Arbeiten im Bad genau planen

Die Arbeiten zur Abdichtung müssen vorher genau abgestimmt werden. Wenn man mit Hydraulik Dichtungen arbeitet, müssen die Gebrauchsanweisungen auch genau beachtet werden. Außerdem müssen alle verwendeten Komponenten zueinander passen und gemeinsam zu verarbeiten sein. Der Arbeitsbereich muss zunächst frei und absolut trocken sein. Dann muss eine wasserdichte Grundierung aufgebracht werden. Neben einer Sperrschicht, die wasserabweisend ist, muss auch mit wasserdichter Farbe und Dichtband und Dichtmanschetten an allen Durchbrüchen und Anschlüssen gearbeitet werden. Erst wenn der erste Anstrich mindestens drei Stunden getrocknet ist und auch die Dichtbänder und - Manschetten wasserfest übermalt sind, kann nach 12 Stunden mit der Verfliesung begonnen werden. Die Zeiten müssen unbedingt beachtet werden, um ein zuverlässiges Ergebnis in Bezug auf den Schutz vor Feuchtigkeit und Wasser im Bad zu bekommen.

Erst nach Austrocknung Bad nutzen

Das Badezimmer als "Feuchtraum" kann natürlich erst in Gebrauch genommen werden, wenn alle Dichtungsarbeiten ordnungsgemäß umgesetzt wurden und auch fachgerecht ausgetrocknet sind. Und auch nach dem Gebrauch sollte man immer kontrollieren, ob es beispielsweise zu Feuchtigkeit im Mauerwerk oder auch zu der gefürchteten Schimmelbildung im Bad kommt. Dann müssen defekte Dichtungen sofort ausgetauscht werden, um nachhaltige Schäden zu verhindern. Außerdem muss man das Badezimmer unbedingt ausreichend und regelmäßig lüften, damit die Feuchtigkeit nach dem Duschen oder Baden abziehen kann. Am besten ist das Bad mit einem zu öffnenden Fenster ausgestattet. Bei elektrischen Lüftungen ist darauf zu achten, dass diese tatsächlich zuverlässig und leistungsstark funktionieren.