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Die Vorteile der Massivbauweise

 

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Reiner Pohl,
DGfM Service GmbH

 
Die Bautechnik und Beurteilung von Einfamilienhäusern haben sich in den letzten Jahren sehr verändert, wenn man z.B. an Energie- oder Umweltfragen denkt. Ist es da noch sinnvoll, in der traditionellen Mauerwerksbauweise zu bauen?

 
Fangen wir doch mit der Energieeinsparung an: Mauersteine für Außenwände ohne Zusatzdämmung dämmen heute bis zu doppelt so gut wie eine Wand aus Nadelholz gleicher Dicke. Bei Mauerwerk mit Außendämmung ist die Dicke der Dämmstofflage entscheidend: Wirtschaftlich sind 12 bis 16 cm Dämmstoff. Wer mehr will, wird daran nicht gehindert.

 
Wie sieht es mit ökologischen Vorteilen aus?

 
Auch hier brauchen sich Mauerwerksbauten nicht zu verstecken. Betrachtet man nicht nur die Bauphase oder einzelne Bauteile, sondern das Zusammenspiel des Hauses als Ganzes über seine Nutzungsdauer, so zeigt sich, dass Massivhäuser keinesfalls schlechter, teilweise sogar günstiger abschneiden als z. B. Holzbauten. Das liegt an der Wärmespeicherung schwerer Wände und Decken, die bei Sonneneinstrahlung überschüssige Raumwärme aufnehmen und abends wieder abgeben, ein „Kachelofeneffekt“. Hinzu kommt die Pflegeleichtigkeit von Mauerwerksbauten. Das schont Material und Umwelt.

 
Sind Massivbauten eine sichere Geldanlage?

 
Durch die wirtschaftlichen Probleme der letzen Jahre sind Immobilien als wertbeständige Geldanlage wieder ins Blickfeld privater Bauherren gerückt. Das massive Eigenheim bietet im Alter finanzielle Sicherheit und leistet wichtige Beiträge zur Rentenaufstockung. Das Beste: Diese Altersvorsorge können Sie sofort nutzen!

 
Herr Pohl wir danken Ihnen für das Gespräch.

 

 
Weitere Informationen dazu finden Sie hier

News 03. Dec. 2016
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